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80 Schilling Tripplepack

80 Schilling Tripplepack
Geschenkpack 80 Schilling Brown Ale mit drei Flaschen à 33 cl.
CHF 22.00

80 Schilling, English Style Brown Ale

80 Schilling, English Style Brown Ale

 
Die Vergärung sowie die Reifung erfolgte in einem ehemaligen Whiskyfass (Sherry Butt), was dem Bier eine sanfte Holznote hinterlegt.
Zudem wurde ein höherer Malzanteil verwendet, als man bei einem standard Bier benötigt.


CHF 6.50


Brown Ale nach alter Britischer Rezeptur. Die zweifache Vergärung verleiht diesem Bier den vollmundigen, würzigen Charakter sowie die delikate Süsse.


Allt-a-Bhainne 10 Jahre 2008 Sherry

Allt-a-Bhainne 10 Jahre 2008 Sherry
Serie: Cask Selection (ohne Röhrenkarton)

Fass-Typ: Sherry Butt

Stärke Vol.: 54.8 % / 0.7l

Produktion: 358 Flaschen

Destillation: 2008

Abgefüllt: 2019

Privatabfüllung für "La Table de Urs Hauri"

CHF 95.00
Ein Leckerbissen für den Sherry - Fan!!
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Speyside
Muskat, Orange, Schokolade, Sherry, Vanille, Holznote
Sherry, Zitrus, Zedernholz, Zimt, Kardamom, fruchtig
Lang und würzig, mit schöner Sherry - Note
-
Brennerei-Geschichte:
Der Name Allt-á-Bhainne (sprich: aulta-wanje) kommt aus dem Gälischen und bedeutet „Milchbach“. Die Brennerei wurde 1975 durch Chivas Brothers, ein Tochterunternehmen von Seagram, gegründet. 1989 wurde die Kapazität verdoppelt, indem zwei weitere Brennblasen eingebaut wurden. Mit der Übernahme ging die Destillerie am 19. Dezember 2001 an Pernod Ricard, welche sie im Oktober 2002 stilllegten. Am 27. Mai 2005 wurde die Brennerei wieder in Betrieb genommen.

Cambus 27 Jahre 1991, TWCC, Single Grain

Cambus 27 Jahre 1991, TWCC, Single Grain
Serie: TWCC (The whisky Cask Co.) (in schönem Umkarton)

Fass-Typ: Bourbon Hogshead

Stärke Vol.: 57.6 % / 0.7l

Produktion: 286 Flaschen

Destillation: 1991

Abgefüllt: 2018



CHF 170.00
Cambus, viele Jahre ein umwittertes Geheimnis, wie der wohl kostet, weil es ihn einfach  nicht auf dem Markt zu finden gab.
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Lowland
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-
-
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Brennerei-Geschichte:
 
Die Brennerei wurde 1813 von John Mowbray in der Nähe der Stadt Tullibody am Fluss Devon gegründet, um Grain Whisky zu produzieren. Sie war eine der ersten und zeitweilig die größte Grain-Whisky-Destillerie des Landes. 1877 gehörte die Brennerei zu den Gründungsmitgliedern der Distiller Company Ltd. (DCL). 1914 zerstörte ein Feuer die Produktionsgebäude, verschonte jedoch die Lagerhallen. Der Betrieb wurde erst 1938 wiederaufgenommen, erreichte jedoch nicht mehr den vorherigen Stand. Durch die Übernahme durch Scottish Grain Distillers kam Cambus schließlich zu Diageo. 1993 wurde die Brennerei stillgelegt. Diageo nutzt sie derzeit zum Befüllen von Fässern und als Lagerhaus.

Clynelish 24 Jahre 1995, TWCC, Scottish Single Malt

Clynelish 24 Jahre 1995, TWCC, Scottish Single Malt
©: The Whisky Cask Co. (in schönem Umkarton)

Fass-Typ: Sherry Butt (2 vermählte Fässer)

Stärke Vol.: 49.6 % / 0.7l

Produktion: 590 Flaschen

Destillation: 1995

Abgefüllt: 2019
CHF 230.00

Aus meiner Sicht ein Clynelish aus dem Bilderbuch. Er strotzt vor Aromen, natürlich sherry lastig. Bei jedem Schluck gibt es neue Gerüche zu entdecken.

Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Highland
Gewürze, Dörrpflaumen, Agrumen, Maggi, Sherry, umami
Melone, Sherry, Holznote, Pfeffer, fruchtig, würzig
Trocken und lang mit toller Sherry - Influenz
-
Brennerei-Geschichte:

Es gab einen Vorgänger der heutigen Clynelish-Brennerei gleichen Namens, der 1819 von George Granville Levison-Gower, dem zweiten Marquis of Stafford und späterem Duke of Sutherland gegründet wurde. Die heutige Clynelish-Brennerei (zeitweise Clynelish B genannt) wurde 1967 direkt neben der alten Brennerei (zunächst als Clynelish A bezeichnet) errichtet, um diese abzulösen. Die alte Brennerei wurde im Mai 1968 eingemottet, ging aber schon im April 1969 wieder in Produktion. Clynelish A wurde daraufhin in Brora und Clynelish B in Clynelish umbenannt. Beide Brennereien produzierten bis 1983 parallel als die Brora-Brennerei endgültig geschlossen wurde. Die Clynelish-Brennerei gehört seit 1987 zu United Distillers (UD) und damit seit 1998 zu Diageo, aber erst 1990 wurde die Lizenz von Ainslie & Heilbron Ltd. auf United Malt and Grain Distillers (UMGD), dem neuen Namen von Scottish Malt Distillers (SMD), übertragen.


Drum Mòr 9 Jahre 2010, TWCC, Scottish Single Malt

Drum Mòr 9 Jahre 2010, TWCC, Scottish Single Malt
©: The Whisky Cask Co. (in schönem Umkarton)

Fass-Typ: Bourbon Cask

Stärke Vol.: 58.7 % / 0.7l

Produktion: 332 Flaschen

Destillation: 2010

Abgefüllt: 2019
CHF 87.00

Hinter diesem Namen versteckt sich ein Laphroaig der torfigsten Art. Vom Torfgehalt her könnte er schon in Richtung Octomor eingestuft werden. Ein Muss für jeden Islay - Fan!

Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Islay
Kaminfeuer, Banane, nasse Asche, Röstaromen
Torf, Süsse, Jod, Seetang, Schokolade, fruchtig
Lang und intensiv torfig
-
Brennerei-Geschichte:
 

Laphroaig liegt an einer kleinen naturbelassenen Bucht. Die Destillerie wurde offiziell 1815 von den Brüdern Donald und Alex Johnston gegründet. Ursprünglich war sie eine Farm-Brennerei für den Eigenbedarf. Schon der Vater John der Gründer errichtete eine der beiden illegalen Brennereien, aus denen später Lagavulin wurde. Außerdem gab es von 1837 bis 1868 auf dem von der Destillerie genutzten Gelände eine weitere Brennerei: Die alte Ardenistiel Distillery von Andrew und James Gairdner, die auch als Kildalton Distillery (1849–1852) und Islay Distillery (1852–1866) bekannt wurde. Das Wasser für die Herstellung stammte aus dem Sanaig Burn, welcher damals auch Laphroaig als Wasserquelle diente. Die Brennerei blieb bis 1954 in Familienbesitz. Der letzte aus dem Johnston-Clan, Ian Hunter, hinterließ die Firma seiner Sekretärin Bessie Williamson. Diese verkaufte 1967 an Long John Distillers und führte die Destille weiter, bis sie sich 1972 zur Ruhe setzte.

1923 wurden zwei Stills angeschafft und 1969 zwei weitere. 1974 kam die letzte Brennblase hinzu, womit die Anzahl auf insgesamt sieben stieg. Als Long John Distillers 1975 in Whitbread aufgingen, welches wiederum zu Allied Domecq gehörte, wechselte auch für Laphroaig der Eigentümer. Allied Domecq wurde 2005 von Pernod Ricard übernommen. Um die Auflagen des Kartellamtes zu erfüllen, trennte sich Pernod Ricard von Laphroaig. Dadurch wurde Beam Global Spirits & Wine, eine Tochter von Fortune Brands, der neue Eigentümer. Ende April 2014 schloss der japanische Getränkekonzern Suntory die Übernahme von Beam Global ab. Seitdem zählt Laphroaig zum Portfolio von Suntory.

Seit 1994 ist Laphroaig Hoflieferant des Prince of Wales für Single-Malt-Whisky.


Glentauchers 22 Jahre 1996, TWCC, Scottish Single Malt

Glentauchers 22 Jahre 1996, TWCC, Scottish Single Malt
©: The Whisky Cask Co. (in schönem Umkarton)

Fass-Typ: Bourbon cask

Stärke Vol.: 50.1 % / 0.7l

Produktion: 240 Flaschen

Destillation: 1996

Abgefüllt: 2019
CHF 144.00

Ursprünglich wurde dieser Whisky lediglich zum Mischen vieler Blended Whiskies benutzt. Erst im Laufe der letzten 10 Jahre erwachte die Brennerei aus dem Dornröschenschlaf. Heute findet der fruchtige Speyside Malt mehr und mehr den Weg als Single Malt in die Flasche, und dies zu Recht.

Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Speyside
Früchtekompott, Vanille, Zitrus, Süsse, Holznote, wachsig
Alte Eiche, Vanille, Kernobst, Netzmelone, Schokolade
Leicht trocken und vollmndig würzig
-
Brennerei-Geschichte:

Glentauchers wurde 1897 von James Buchanan, W. P. Lowrie nahe dem Taucherswald in der Speyside-Region gegründet. Sie besaß zunächst zwei Brennblasen. 1903 wurde sie in Glentauchers-Glenlivet Distillery umbenannt und 1906 von Buchanan übernommen. Da Buchanan im Wesentlichen Blends vertrieb (unter anderem Black & White) wurden die hergestellten Brände zum Großteil zum Verschneiden verwendet. 1925 wurde die Brennerei in den DCL-Konzern eingegliedert und 1930 von Scottish Malt Distillers übernommen. Mitte der sechziger Jahre erfuhr die Brennerei eine Modernisierung, bei der ein neues Brenngebäude errichtet wurde und vier weitere Brennblasen hinzugefügt wurden. Im Jahre 1985 wurde die Destillerie stillgelegt und 1989 von Allied Distillers wiedereröffnet. Allied Distillers wurde von Chivas Brothers übernommen, welche schließlich in den Pernod Ricard-Konzern eingegliedert wurden.


Heaven Hill 10 Jahre 2009, TWCC, Kentucky Bourbon

Heaven Hill 10 Jahre 2009, TWCC, Kentucky Bourbon
Serie: The whisky Cask co. (in schönem Umkarton)

Fass-Typ: American White Oak

Stärke Vol.: 58.2 % / 0.7l

Produktion: 296 Flaschen

Destillation: 2009

Abgefüllt: 2019

CHF 95.00

Der erste Amerikanische Bourbon von TWCC und erst noch ein seltener Single Cask von Heaven Hill.

Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Amerika / Kentucky
Vanille, Getreide, Zitrus, Honig, Holznote, Anklang von Mais
Mais, Birne, Getreide, fruchtig, salzig, ätherisch
Delikat, mittellang mit trockener, frischer Holznote
-
Brennerei-Geschichte:
 

Eine erste Heaven Hill Distillery in Kentucky entstand im Jahr 1890. Das jetzige Unternehmen wurde allerdings 1935, direkt nach dem Ende der Prohibition in den Vereinigten Staaten gegründet. Die Gründer waren fünf Brüder aus der Familie Shapira, deren Nachfahren noch heute das Unternehmen gehört. Die Brüder Shapira hatten keine Erfahrung im Spirituosen-Geschäft, besaßen allerdings eine erfolgreiche Kette von Warenhäusern in Kentucky. Erster Master Distiller und damit inhaltlich verantwortlich für den Whiskey war Harry Beam aus der Jim-Beam-Familie, dem sein Sohn Joe Beam nachfolgte. Bisher waren alle Master Distiller von Heaven Hill Mitglieder des Jim-Beam-Clans.

Heaven Hill begann mit zwei eigenen Marken, Heaven Hill und Bourbon Falls, verkaufte aber auch Whiskey an andere Hersteller und Weiterverkäufer, die diesen unter eigenem Namen Abfüllen und verkaufen konnten. Gleichzeitig kaufte Heaven Hill im Laufe der Jahrzehnte diverse Whiskey-Marken auf, deren Betreiber aus dem Geschäft ausstiegen und bewahrte so eine Reihe von Traditionsmarken vor dem Verschwinden.

Am 7. November 1996 brannten die Produktionsanlagen und sieben der damals 44 vorhandenen Lagerhäuser von Heaven Hill, nieder. Das Feuer, das Produktionsanlagen und Lagerhäuser umfasste, zerstörte unter anderem auch 340.000 Liter Whiskey, der dort lagerte. Einzig der Hefestam, den Heaven Hill seit 1935 benutzt, konnte gerettet werden.

Der damals verbrannte Whiskey umfasste etwa 2 % des damals weltweit vorhandenen Bourbons. Die Destillerie galt als eine derjenigen, die besonders gut gegen ein Feuer gewappnet waren, da die Lagerhäuser bei Heaven Hill besonders weit auseinander stehen. Starker Wind an dem Tag allerdings sorgte dafür, dass die Flammen von einem Lagerhaus auf das nächste überspringen konnte. Die Lagerhäuser selbst bestanden wie in vielen anderen Destillerien auch aus einem Holzgerüst, das von dünnen Metallplatten bedeckt war. Da die Lagerhäuser auch auf einem kleinen Hügel stehen und das Feuer in einem Lagerhaus auf der Spitze des Hügels ausbrach, lief brennender Whiskey den Hügel hinunter auf andere Lagerhäuser zu. Der brennende Whiskey lief aus und fast eine Quadratmeile Gelände waren unzugänglich, da Flüsse aus brennendem Whiskey den Zugang versperrten. Der Auslöser des Feuers konnte nicht geklärt werden, vor allem da der sehr heiß verbrennende Whiskey alle Spuren zerstörte.

Nach dem Brand konnte Heaven Hill die Produktionsstätten der benachbarten Destillerien von Jim Beam und Brown-Forman benutzen. Anstatt die Anlagen wieder aufzubauen, kaufte Heaven Hill im Jahr 2000 schließlich die 1992 neu gebaute Bernheim Brennerei von Diageo in Louisville, Kentucky.

Old Bernheim war ein traditioneller Whiskey-Hersteller in Louisville, dessen Destillerie im Besitz von United Destillers war. United Destillers baute 1992 an selber Stelle eine neue Brennerei. Nach dem Zusammenschluss von United Distillers und Grand Metropolitan zu Diageo veränderte sich das Geschäftskonzept von Diageo, und diese benötigte keine eigene Whiskeybrennerei mehr.

Heaven Hill gärt und brennt in Louisville, während weiterhin in Bardstown gelagert und verpackt wird. In Bardstown befindet sich das Bourbon Heritage Centre, ein Besucherzentrum, ebenso wie die Lagerhäuser von Heaven Hill, wo mit 900.000 Fässern der zweitgrößte Lagerbestand der Welt an Bourbon existiert.


Irten'ge, Swiss Single Malt 8 Jahre

Irten'ge, Swiss Single Malt 8 Jahre
Serie: Project Bottling N0. 1

Fass-Typ: First Fill Bourbon Hogshead

Fass Nr.: 198 & 222, Vermählung zweier Fässer

Stärke Vol.: 48 % / 0.7l

Produktion: 589 Flaschen

Destillation: 11. Oktober 2011

Abgefüllt: 21. Oktober 2019
CHF 69.00
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Switzerland / Gurten
Malz, Süsse, Bourbon, Vanille, Agrumen, Holz, Honig
Amerikanische Eiche, Schokolade, Vanille, grüner Apfel
Würzig, rund und trocken
 
Brennerei-Geschichte:

Whisky, seine Nuancen und seine Herstellung war das gemeinsame Interesse, welches die drei Whisky - Enthusiasten Rudolf Balsiger, Stefan Dürig und Daniel Kissling, vor Jahren zusammenführte und im Laufe der Zeit durch eine tiefe Freundschaft verbunden hatte. In zahlreichen Gesprächen über Whisky, Schottland und Irland merkten sie bald, dass jeder von ihnen insgeheim gerne selber Whisky destillieren würde. So führte das Eine zum Andern und nach einer gemeinsamen Woche "Whisky Distilling" in der Nordirischen Echlinville Distillery, fassten sie den Entschluss, dieses Projekt "Irten'ge" zu starten und ab 2020 ihren eigenen Whisky auf dem Gurten, dem Berner Hausberg, zu brennen.


Kilchoman "Machrie Bay Irten'ge" Collaborative Vatting

Kilchoman "Machrie Bay Irten'ge" Collaborative Vatting
Fass-Typ: Vatting aus Bourbon (87.5%) und Sherry (12.5%).

Stärke Vol.: 46 % / 0.7l

Produktion: Limitiert auf 120 Flaschen

Abgefüllt: 2020
Bemerkung: Spezialabfüllung. Das Vatting, zwischen dem Anteil an Bourbon- und Sherryfass, wurde eigens durch Irten'ge Distillery selektiert.

CHF 66.00
Eine Spezialabfüllung, welche extra für Irten'ge Distillery abgefüllt wurde. Der Erlös dieser Flasche geht an das Irten'ge Projekt: www.irtenge.ch!
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Islay
Torf, Banane, Asche, Zimt, Röstaromen, Süsse
Früchte, Torf, Kaminrauch, Süsse, Schokolade
lange anhaltend und wiederkehrend
-
Brennerei-Geschichte:
Die Kilchoman-Destillerie befindet sich im Nordwesten der Insel Islay und ist die einzige Destillerie der Insel, die nicht direkt am Meer liegt. Bis zur Gründung der Abhainn Dearg-Destillerie auf der Insel Lewis im Jahr 2008 war sie die westlichst gelegene Destillerie Schottlands. Zudem war sie zum Zeitpunkt ihrer Gründung im Jahr 2005 die erste neu gegründete Whiskybrennerei auf Islay seit 124 Jahren. Die Brennerei nahm ihre Produktion im Juni 2005 auf; das erste Fass wurde am 14. Dezember 2005 abgefüllt. Am 9. September 2009 – nach der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestreifezeit im Fass von drei Jahren – brachte die Brennerei ihren ersten Whisky, den so genannten Inaugural Release, auf den Markt. Die erste davon verkaufte Flasche erzielte bei einer Auktion einen Verkaufserlös in Höhe von 5400 Pfund. Auch die weiteren Flaschen des Inaugural Release erzielen unter Sammlern sehr hohe Preise.


Peatside 10 Jahre 2009, Port Cask, TWCC, Single Cask Malt

Peatside 10 Jahre 2009, Port Cask, TWCC, Single Cask Malt
Serie: TWCC (The whisky Cask Co.) (in Umkarton)

Fass-Typ: Port Barrique

Stärke Vol.: 59.6 % / 0.7l

Produktion: 293 Flaschen

Destillation: 2009

Abgefüllt: 2019



CHF 90.00

Ein getorfter Glenglassaugh Malt mit einem Löffel ungetorften Glenglassaugh, wer’s denn glaubt. Ein torfiger Malt erster Güte mit lieblicher Portweinsüsse mit Rauchspeck hinterlegt. Er lagerte vom ersten Tag an in einem Portwein Barrique und kann sich locker mit einem Islay Malt messen.

Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Highland
Sanfter Torf, Rauchspeck, Kaminrauch, malzig, fruchtig
Torf, Portwein, Seetang, Süsse, fruchtig, würzig
Wuchtig, ausgewogen und lang
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Brennerei-Geschichte:
 
Die Destillerie wurde 1874 durch James Moir, seine beiden Neffen Alexander und William Morrison und dem Kupferschmied Thomas Wilson auf dem Gelände der Craigmills Farm errichtet. 1875 begann die Produktion. Nach dem Tod von Thomas Wilson 1883 und James Moir 1887 wurde die Brennerei zwischen 1888 und 1892 von Alexander Morrison mit neuen Brennblasen und Gärbottichen ausgestattet. Als 1892 auch William Morrison starb, verkaufte Alexander Morrison die Brennerei an Robertson & Baxter, die ohnehin der größte Abnehmer des Whiskys waren. Diese verkauften die Destillerie noch im selben Jahr an Highland Distilleries Co Ltd..

Nachdem der Absatz Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts stark nachgelassen hatte wurde die Brennerei 1908 stillgelegt und erst 1931 wieder eröffnet. Schon 1936 folgte die nächste Schließung, welche bis 1960 dauern sollte. Ab 1956 wurde die Destillerie grundlegend renoviert und neu ausgestattet. Die neuen Brennblasen waren jetzt etwa doppelt so groß wie die alten. Dadurch wurde die Kapazität der Brennerei verdoppelt. Ab November 1986 war die Brennerei geschlossen. Am 3. März 2008 wurde die Brennerei für 5 Millionen £ an The Scaent Group verkauft und am 24. November 2008 wiedereröffnet. Als erste Abfüllungen nach der Wiedereröffnung wurden Whiskys mit 22, 30 und 40 Jahren angekündigt. Am 22. März 2013 wurde die Destillerie von der BenRiach Distillery Co. Ltd. gekauft. 2016 wurde die Benriach Distillery Co. Ltd. für 285 Millionen Pfund Sterling von dem US-amerikanischen Konzern Brown-Forman übernommen.

XO Rum 20 Jahre 1998, TWCC, Single Cask Rum

XO Rum 20 Jahre 1998, TWCC, Single Cask Rum
Serie: TWCC (The whisky Cask Co.) (in Umkarton)

Fass-Typ: Ex. American Bourbon

Stärke Vol.: 50.1 % / 0.7l

Produktion: 295 Flaschen

Destillation: 1998

Abgefüllt: 2018



CHF 120.00
Ein Spanischer, vollmundiger Agricol Rum aus echtem Zuckerrohr, hergestellt auf Teneriffa.
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Spanien / Teneriffa
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Brennerei-Geschichte:
Brennerei geheim. Stammt jedoch aus Teneriffa! 

Yelooc 17 Jahre 2001, TWCC, Irish Single Malt

Yelooc 17 Jahre 2001, TWCC, Irish Single Malt
Serie: The whisky Cask co. (in schönem Umkarton)

Fass-Typ: Ex Bourbon Barrel

Stärke Vol.: 55.1 % / 0.7l

Produktion: 199 Flaschen

Destillation: 2001

Abgefüllt: 2019

CHF 171.00

Rückwärts liest sich „Yelooc“ wie der richtige Name der Brennerei! Ein klassischer Ire, in vielen unterschiedlichen Facetten und unter vielen verschiedenen Namen abgefüllt. Der Whisky stammte noch aus der Feder von John Teeling, dessen Söhne 2014 in Dublin die Teeling Brennerei eröffneten.

Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Irland / County Louth
Vanille, Zitrus, Bazooka Kaugummi, cremig, grasig, süss
Tee, gekochtes Obst, Vanille, Kakaobutter, Stroh, Eiche
Würzig, trocken und fruchtig, wunderbar
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Brennerei-Geschichte:
 

John Teeling kaufte eine ehemalige staatliche Kartoffelschnaps-Brennerei auf der Halbinsel Cooley an der Ostküste Irlands. Diese wurde in weniger als zwei Jahren in eine Brennerei mit zwei Destillen umgewandelt – eine Destille nach dem Pot-Still-Verfahren, die andere nach dem Patent-Still-Verfahren.
1988 führte Willie McCarter, ein Studienkollege Teelings in Harvard, seine Andrew A. Watt Distillery (gegründet 1762, County Derry, Nordirland) mit Cooley zusammen. Cooley kaufte dann noch die Marke John Locke and Co. (gegründet 1757, Kilbeggan), die möglicherweise älteste lizenzierte Brennerei der Welt. An deren Standort werden die Brände zum Ausreifen gelagert.
1998 erhielt Cooley die Trophäe der International Wine and Spirit Competition (IWSC) für außerordentliche Leistungen. Begründung: „Diese Auszeichnung an Cooley ist ein Zeichen, dass die Qualität des Irischen Whiskey wirklich wahrgenommen wird. In der 1987 im County Louth gegründeten Brennerei stellt Cooley eine Reihe von Blended und Single Malt Whiskeys her, die sich einen eindrucksvollen Ruf erarbeiteten und die Juroren dazu bewogen, zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbes die Trophäe an eine Brennerei zu vergeben.“
Im Dezember 2011 wurde Cooley von Jim Beam für 95 Mio. US-$ gekauft.
Anfang 2014 wurde bekannt, dass der japanische Getränkekonzern Beam Suntory Global bis zum zweiten Quartal des Jahres aufkaufen werde. Damit würden auch die Cooleys-Marken zum Portfolio von Suntory zählen.