Cambus 25 Jahre 1991, (SF), Cooper's, Single Cask Grain

Cambus 25 Jahre 1991, (SF), Cooper's, Single Cask Grain
Serie: The Cooper’s Choice (in edlem Umkarton)

Fass-Typ: Sherry Finish

Stärke Vol.: 58.5 % / 0.7l

Produktion: 360 Flaschen

Destillation: 1991

Abgefüllt: 2017
CHF 148.00
 
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Lowland
Brennerei-Geschichte:
Die Brennerei wurde 1813 von John Mowbray in der Nähe der Stadt Tullibody am Fluss Devon gegründet, um Grain Whisky zu produzieren. Sie war eine der ersten und zeitweilig die größte Grain-Whisky-Destillerie des Landes. 1877 gehörte die Brennerei zu den Gründungsmitgliedern der Distiller Company Ltd. (DCL). 1914 zerstörte ein Feuer die Produktionsgebäude, verschonte jedoch die Lagerhallen. Der Betrieb wurde erst 1938 wiederaufgenommen, erreichte jedoch nicht mehr den vorherigen Stand. Durch die Übernahme durch Scottish Grain Distillers kam Cambus schließlich zu Diageo. 1993 wurde die Brennerei stillgelegt. Diageo nutzt sie derzeit zum Befüllen von Fässern und als Lagerhaus.

Cameronbridge 21 Jahre 1995, Cooper's Choice, Single Cask Grain

Cameronbridge 21 Jahre 1995, Cooper's Choice, Single Cask Grain
Serie: The Cooper’s Choice (in edlem Umkarton)

Fass-Typ: Hogshead

Stärke Vol.: 46 % / 0.7l

Produktion: 375 Flaschen

Destillation: 1995

Abgefüllt: 2016
CHF 102.00
 
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Lowland
Paranuss, Grünton, Netzmelone, Kokoss, Süsse, Mais
Cereal, Vanille, Butterscotch, grasig, süss, cremig
Enorm süsslich und butterig, mittellang
-
Brennerei-Geschichte:
Die Brennerei wurde 1824 von John Haig in der Nähe der Stadt Windygates am Fluss Leven gegründet, um Grain Whisky zu produzieren. Sie war die erste Brennerei, die ausschließlich und in größerem Maßstab Grain Whisky brannte. 1877 gehörte die Brennerei zu den Gründungsmitgliedern der Distiller Company Ltd. (DCL) und wurde 1919 von dieser übernommen. Während des Zweiten Weltkriegs war der Betrieb teilweise geschlossen und die Produktion wurde erst 1947 wiederaufgenommen. In den Jahren 1989–1992 wurde die Brennerei grundlegend modernisiert und der Betrieb 2000 wiederaufgenommen. Die Brennerei gehört mittlerweile zum Diageo-Konzern und stellt seit deren Schließung der Produktion in Essex auch Gordon’s Gin, Tanqueray Gin und Smirnoff Vodka her.

Darach Mòr "Blonde Beer", Reserve 18, Arran

Darach Mòr "Blonde Beer", Reserve 18, Arran
Cask References
 
Region: Isle of Arran

Fass Typ: Butt
 
Holz: Sherry Oak

ALC.: 6% Vol.

Ablauf Datum: 09. 2020

Produktion: 1479 Flaschen
CHF 6.00




Darach Mòr "Brown Ale", Reserve 17, Ledaig

Darach Mòr "Brown Ale", Reserve 17, Ledaig
Cask References
 
Region: Isle of Mull

Fass Typ: Hogshead
 
Holz: Bourbon Oak

Produktion: 624 Flaschen

Ablauf Datum: 07. 2021


CHF 6.00





Darach Mòr "Brown Ale", Reserve 19, Burnside

Darach Mòr "Brown Ale", Reserve 19, Burnside
Cask References
 
Region: Speyside

Fass Typ: Hogshead
 
Holz: Bourbon Oak

Produktion: 711 Flaschen

Ablauf Datum: 07. 2021


CHF 6.00

Burnside,  in wirklichkeit Balvenie!



Glen Grant 20 Jahre 1996, Càrn Mòr, Single Cask Malt

Glen Grant 20 Jahre 1996, Càrn Mòr, Single Cask Malt
Serie: Celebration Of The Cask (in Holzkiste)

Fass-Typ: Bourbon Hogshead

Stärke Vol.: 55.3 % / 0.7l

Produktion: 255 Flaschen

Destillation: 1996

Abgefüllt: 2017
CHF 181.00
Seit langer Zeit einer der Besten Glen Grant Malts die ich getrunken habe. Schade, dass es solche nicht mehr oft zu finden gibt.
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Speyside
Jute, Gemüsegurke, Kaugummi, fruchtig, frisch und süss
Tropenfrüchte, Vanille, Süssholz, Gewürze, süsslich
Frisch, fruchtig und lang
Brennerei-Geschichte:
Die Brennerei wurde 1840 durch die Brüder John und James Grant gegründet. Nach dem Tod der beiden Gründer übernahm 1872 der Sohn von James Grant die Destillerie. 1898 ersetzte er die ursprünglichen Floormaltings durch Drummaltings und erbaute auf der anderen Straßenseite die Brennerei Caperdonich, die damals noch Glen Grant No. 2 hieß. Bis zur ersten Schließung von Glen Grant No. 2 1902 waren die beiden Brennereien durch eine Pipeline verbunden. Die Brennerei wurde 1973 von vier auf sechs und 1977 von den neuen Eigentümern Seagram auf acht Brennblasen erweitert. Von 2001 bis Ende 2005 gehörte die Brennerei zu Pernod Ricard, nach der Übernahme von Allied Domecq musste die Destillerie aber aus wettbewerbsrechtlichen Gründen verkauft werden. Neuer Besitzer ist nun die Campari Gruppe.

Glen Moray 24 Jahre 1992, Càrn Mòr, Single Cask Malt

Glen Moray 24 Jahre 1992, Càrn Mòr, Single Cask Malt
Serie: Celebration Of The Cask (in Holzkiste)

Fass-Typ: Bourbon Hogshead

Stärke Vol.: 49.8 % / 0.7l

Produktion: 260 Flaschen

Destillation: 1992

Abgefüllt: 2016
CHF 196.00
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Speyside
Malz, Veilchen, Wassermelone, Biskuit, fruchtig, süsslich
Kremig, Buttercake, Vanille, Gras Note, malzig, süss
Wunderbar vollmundig, elegant und lang
Brennerei-Geschichte:
Glen Moray wurde 1897 durch Glen Moray Glenlivet Distillery Co. Ltd. erbaut. Dazu wurde eine auf das Jahr 1828 zurückgehende Brauerei (West Brewery) umgebaut. 1910 wurde die Brennerei geschlossen. 1912 wurde sie wieder eröffnet aber kurz darauf wieder geschlossen. 1920 wurde Glen Moray von Macdonald & Muir Ltd. übernommen, die zwei Jahre zuvor schon Glenmorangie gekauft hatten. 1923 wurde Glen Moray wieder eröffnet. 1958 wurde die Brennerei renoviert. Die Floor Maltings wurden dabei durch eine Saladin Box ersetzt. 1978 wurde das eigene Mälzen aufgegeben. 1979 wurden die Brennblasen von zwei auf vier erweitert und 1992 die beiden älteren Brennblasen durch neue ersetzt. 1996 nannten sich Macdonald & Muir in Glenmorangie plc. um und wurden im Oktober 2004 von Louis Vuitton Moët Hennessy übernommen; Glen Moray wurde im September 2008 an La Martiniquaise verkauft. Im Laufe des Jahres 2014 wurde die Brennerei um zwei Brennblasen erweitert, 2015 werden weitere zehn Brennblasen installiert werden.
Glen Moray hat seinen Platz in der Geschichte des Whisky sicher, denn hier begannen Macdonald & Muir mit ihren Experimenten des wood finishing, welches ihre andere Brennerei Glenmorangie später so berühmt machen sollte.

Glen Ord 5 Jahre 2011, Cooper's Choice, Single Cask Malt

Glen Ord 5 Jahre 2011, Cooper's Choice, Single Cask Malt
Serie: 

Fass-Typ: Port Finish

Stärke Vol.: 46 % / 0.7l

Produktion: 360 Flaschen

Destillation: 2011

Abgefüllt: 2017
CHF 69.00
Der perfekte Einsteiger - Whisky oder Apéro - Malt. Für seine 5 Jahre durchaus lohnenswert.
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Highland
Beeren, Port Wein, grasig fruchtig, süss
Früchtekompott, Bisquit, Karamell,  cereal, frisch, süsslich
Mittellang und erfrischend
Brennerei-Geschichte:
Die Brennerei wurde 1838 von Robert Johnstone und Donald McLennan gegründet. 1847 musste sich Robert Johnstone zurückziehen. 1855 ging die Destillerie an Alexander McLennan und Thomas McGregor. Nach dem Tod von Alexander McLennan 1870 übernahm 1877 Alexander MacKenzie, der neue Ehemann von McLennans Witwe, die Destillerie bis sie 1896 an James Watson & Son verkauft wurde. Watson renovierte die Brennerei und vergrößerte den Malzboden. Von 1917 bis 1919 war die Brennerei stillgelegt. 1923 wurde sie an Thomas Dewar verkauft und 1925 kam sie zu Distillers Company Limited (DCL). Von 1939 bis 1945 blieb die Destillerie erneut geschlossen. Von 1958 bis 1966 lief bei Glen Ord eine Versuchsreihe um festzustellen, ob es Geschmacksunterschiede im Whisky bei unterschiedlichen Brennblasenbefeuerungen (Kohle, Öl, Dampf) gibt. 1958 wurden zwei der inzwischen vier Brennblasen auf direkte Öl-Befeuerung umgestellt, die restlichen Brennblasen blieben bei der direkten Kohle-Befeuerung. 1960 wurden die beiden ölbefeuerten Brennblasen auf Dampf umgestellt. 1961 wurden die Tennenmälzerei (Floor maltings) geschlossen und Kastenmälzanlagen (Saladin boxes) installiert. 1966 wurde die Anzahl der Brennblasen auf sechs erhöht[2] und die Befeuerung komplett auf Dampf umgestellt. 1968 wurde auf dem Gelände der Brennerei eine große Trommelmälzerei (drum maltings) errichtet, wobei die Destillerie selber ihr Malz noch bis 1983 aus der 1961 errichteten Kastenmalzanlage bezog.[1][2] 1985 ging die Brennerei an United Distillers (UD) and damit letztendlich zu Diageo.

Zeitweilig wurde der Whisky auch als Glen Oran, Ord, Ordie und Glenordie verkauft; Originalabfüllungen unter diesen Namen sind inzwischen gesuchte Sammlerstücke.

Glen Ord 7 Jahre 2009, Càrn Mòr, Single Malt

Glen Ord 7 Jahre 2009, Càrn Mòr, Single Malt
Serie: Strictly Limited Edition

Fass-Typ: 2 Bourbon Hogsheads

Stärke Vol.: 46 % / 0.7l

Produktion: 740 Flaschen

Destillation: 2009

Abgefüllt: 2016
CHF 63.00
Für einen sieben jährigen Whisky ein absolutes Highlight.
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Highland
Wein Note, Limonade, grasig, cremig, fruchtig
Melone, Vanille, herbal, buttrig, fruchtig
Wunderbar ausgewogen und lang
Brennerei-Geschichte:
Die Brennerei wurde 1838 von Robert Johnstone und Donald McLennan gegründet. 1847 musste sich Robert Johnstone zurückziehen. 1855 ging die Destillerie an Alexander McLennan und Thomas McGregor. Nach dem Tod von Alexander McLennan 1870 übernahm 1877 Alexander MacKenzie, der neue Ehemann von McLennans Witwe, die Destillerie bis sie 1896 an James Watson & Son verkauft wurde. Watson renovierte die Brennerei und vergrößerte den Malzboden. Von 1917 bis 1919 war die Brennerei stillgelegt. 1923 wurde sie an Thomas Dewar verkauft und 1925 kam sie zu Distillers Company Limited (DCL). Von 1939 bis 1945 blieb die Destillerie erneut geschlossen. Von 1958 bis 1966 lief bei Glen Ord eine Versuchsreihe um festzustellen, ob es Geschmacksunterschiede im Whisky bei unterschiedlichen Brennblasenbefeuerungen (Kohle, Öl, Dampf) gibt. 1958 wurden zwei der inzwischen vier Brennblasen auf direkte Öl-Befeuerung umgestellt, die restlichen Brennblasen blieben bei der direkten Kohle-Befeuerung. 1960 wurden die beiden ölbefeuerten Brennblasen auf Dampf umgestellt. 1961 wurden die Tennenmälzerei (Floor maltings) geschlossen und Kastenmälzanlagen (Saladin boxes) installiert. 1966 wurde die Anzahl der Brennblasen auf sechs erhöht[2] und die Befeuerung komplett auf Dampf umgestellt. 1968 wurde auf dem Gelände der Brennerei eine große Trommelmälzerei (drum maltings) errichtet, wobei die Destillerie selber ihr Malz noch bis 1983 aus der 1961 errichteten Kastenmalzanlage bezog.[1][2] 1985 ging die Brennerei an United Distillers (UD) and damit letztendlich zu Diageo.

Zeitweilig wurde der Whisky auch als Glen Oran, Ord, Ordie und Glenordie verkauft; Originalabfüllungen unter diesen Namen sind inzwischen gesuchte Sammlerstücke.

Glenburgie 17 Jahre 1998,SMOS, Single Cask Malt

Glenburgie 17 Jahre 1998,SMOS, Single Cask Malt
Serie: The Single Malts of Scotland SMOS (ohne Umkarton)

Fass-Typ: Bourbon Hogshead

Stärke Vol.: 54.1% / 0.7l

Produktion: 270 Flaschen

Destillation: 1998

Abgefüllt: 2016
CHF 124.00
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Speyside
Früchtekompott, Pflaumen, feiner Rauch, süss, malzig
Sanftes Räuchlein, Vanille, Süssholz, Schokolade, herb 
Aromareich und mittellang bis lang, vollmundig
-
Brennerei-Geschichte:

Glenburgie wurde 1810 als Kinflat Distillery von Willam Paul gegründet. Offiziell begann die Produktion der Brennerei 1829. 1870 wurde Kinflat geschlossen. 1878 eröffnete sie unter dem Namen Glenburgie-Glenlivet wieder. Charles Hay ist der Lizenzinhaber. 1884 wurde die Brennerei an Alexander Fraser & Co. verkauft. Als sie 1925 in den Bankrott gingen, übernahm Donald Mustad die Leitung bei Glenburgie. 1927 wurde sie von James & George Stodart Ltd. erworben. Die Produktion war zu diesem Zeitpunkt gestoppt. 1930 kaufte Hiram Walker 60 % der Anteile - und im Oktober 1936 die restlichen 40 %. 1958 wurde die Brennerei renoviert. Zwei Lomond Stills, die vorher bei Inverleven im Einsatz waren, wurden installiert und der daraus produzierte Single Malt wurde unter dem Namen Glencraig verkauft. Die Tennenmälzerei wurden geschlossen. 1981 wurden die Lomond stills durch konventionelle stills ersetzt. 1987 wurde Hiram Walker von Allied Lyons übernommen. Von 2004 bis zum Juni 2005 wurde Glenburgie für 4,3 Millionen £ komplett renoviert. Seitdem ist die Brennerei, wenn es um die Technik geht, state-of-the-art und der gesamte Herstellungsprozess kann von einer Person durch das simple Drücken von Tasten durchgeführt werden. 2006 wurde die Produktionskapazität durch den Bau eines weiteren Brennblasenpaares um 50 % erhöht.


Glenburgie 19 Jahre 1997,Cooper's Choice, Single Cask Malt (S)

Glenburgie 19 Jahre 1997,Cooper's Choice, Single Cask Malt (S)
Serie: The Cooper’s Choice (in schönem Umkarton)

Fass-Typ: Sherry Cask

Stärke Vol.: 46 % / 0.7l

Produktion: 300 Flaschen

Destillation: 1997

Abgefüllt: 2017
CHF 139.00
Ein delikater Sherry Whisky.
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Speyside
 Tropenfrüchte, nasses Stroh, Sherry, Melasse, süss
 Papaya, Eichenholz, Gemüsegurke, Sherry, Malz
 Vollmundig und lang
 
Brennerei-Geschichte:

Glenburgie wurde 1810 als Kinflat Distillery von Willam Paul gegründet. Offiziell begann die Produktion der Brennerei 1829. 1870 wurde Kinflat geschlossen. 1878 eröffnete sie unter dem Namen Glenburgie-Glenlivet wieder. Charles Hay ist der Lizenzinhaber. 1884 wurde die Brennerei an Alexander Fraser & Co. verkauft. Als sie 1925 in den Bankrott gingen, übernahm Donald Mustad die Leitung bei Glenburgie. 1927 wurde sie von James & George Stodart Ltd. erworben. Die Produktion war zu diesem Zeitpunkt gestoppt. 1930 kaufte Hiram Walker 60 % der Anteile - und im Oktober 1936 die restlichen 40 %. 1958 wurde die Brennerei renoviert. Zwei Lomond Stills, die vorher bei Inverleven im Einsatz waren, wurden installiert und der daraus produzierte Single Malt wurde unter dem Namen Glencraig verkauft. Die Tennenmälzerei wurden geschlossen. 1981 wurden die Lomond stills durch konventionelle stills ersetzt. 1987 wurde Hiram Walker von Allied Lyons übernommen. Von 2004 bis zum Juni 2005 wurde Glenburgie für 4,3 Millionen £ komplett renoviert. Seitdem ist die Brennerei, wenn es um die Technik geht, state-of-the-art und der gesamte Herstellungsprozess kann von einer Person durch das simple Drücken von Tasten durchgeführt werden. 2006 wurde die Produktionskapazität durch den Bau eines weiteren Brennblasenpaares um 50 % erhöht.


Glenlossie 19 Jahre 1997, Càrn Mòr, Single Cask Malt

Glenlossie 19 Jahre 1997, Càrn Mòr, Single Cask Malt
Serie: Celebration Of The Cask (in Holzkiste)

Fass-Typ: Hogshead

Stärke Vol.: 54.2 % / 0.7l

Produktion: 273 Flaschen

Destillation: 1997

Abgefüllt: 2017
CHF 157.00
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Speyside
Pflaumen, Weinbeeren, Zabaionekrem, Vanille, Gewürze
Weihnachtskuchen, Vanille, ätherisch, würzig, fruchtig
Enorm würzig, vollmundig und lang
Brennerei-Geschichte:
Die Brennerei wurde 1876 von John Duff gegründet. Als 1896 einer der beiden Mitbesitzer, Alexander Grigor Allan, starb, übergab er die Destillerie ganz an Henry MacKay, um sich auf die neu gegründete Longmorn Brennerei zu konzentrieren. 1919 ging die Brennerei an die Distillers Company Ltd. (DCL). Nach einem Feuer wurde die Destillerie 1929 wieder aufgebaut. 1962 wurde die Anzahl der Brennblasen von vier auf sechs erhöht.

Highland Park 21 Jahre 1995, (SF), Cooper's, Single Cask Malt

Highland Park 21 Jahre 1995, (SF), Cooper's, Single Cask Malt
Serie: The Cooper’s Choice (in edlem Umkarton)

Fass-Typ: Sherry Finish

Stärke Vol.: 49.5 % / 0.7l

Produktion: 335 Flaschen

Destillation: 1995

Abgefüllt: 2017
CHF 191.00
 Ein Highland Park mit blumigen Aromen.
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Isle of Orkney
Kokosnuss, Heu, Malz, herbal, süsslich
Sanfter Rauch, Heidekraut, Eichenholz, Gerstenmalz
Lange anhaltend und ölig
Brennerei-Geschichte:
Die Geschichte der nördlichsten Brennerei Schottlands begann 1798, als Magnus Eunson auf dem Gelände der Destillerie anfing schwarz zu brennen. 1825 erbaute Robert Borwick die heutige Brennerei, die 1826 ihre Lizenz erhielt. Bis 1869 blieb sie im Besitz der Borwicks, danach folgten einige Besitzerwechsel. 1890 erwarb James Grant die Destillerie und ließ sie 1898 von zwei auf vier Brennblasen erweitern. Von 1918 bis 1937, wo sie von der Highland Distillers Group übernommen wurde, war die Brennerei stillgelegt. Von 1997 bis 2005 betrieben die Mitarbeiter auch die Scapa Destillerie, im Ausgleich dafür durften sie die dortigen Lagerhäuser mitbenutzen.

Laphroaig 11 Jahre 2006, Cooper's, Single Cask Malt (S)

Laphroaig 11 Jahre 2006, Cooper's, Single Cask Malt (S)
Serie: The Cooper’s Choice (in edlem Umkarton)

Fass-Typ: Refill Butt

Stärke Vol.: 46 % / 0.7l

Produktion: 400 Flaschen

Destillation: 2006

Abgefüllt: 2017

CHF 115.00
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Islay
Jod, Torf, medizinal, sanfte Sherry Note
Phenol, Torf, Seetang, Süsse, fruchtig
Lang und rauchig
-
Brennerei-Geschichte:
Laphroaig liegt in einer kleinen, naturbelassenen Bucht. Die Destillerie wurde offiziell 1815 von den Brüdern Donald & Alex Johnston gegründet. Ursprünglich war es eine Farm-Brennerei für den Eigenbedarf. Schon der Vater der Gründer, John, errichtete eine der beiden illegalen Brennereien, aus denen später Lagavulin wurde. Außerdem gab es von 1837 bis 1868 auf dem heute von der Destillerie genutzten Gelände noch eine weitere Brennerei: Die alte Ardenistiel Distillery von Andrew und James Gairdner, die auch als Kildalton Distillery (1849–1852) und Islay Distillery (1852–1866) bekannt ist. Das Wasser für die Herstellung stammte aus dem Sanaig Burn, welcher damals auch Laphroaig als Wasserquelle diente. Die Brennerei blieb bis 1954 in Familienbesitz. Der letzte aus dem Johnston Clan, Ian Hunter, hinterließ die Firma seiner Sekretärin Bessie Williamson. Diese verkaufte 1967 an Long John Distillers, führte die Destille aber weiter, bis sie sich 1972 zur Ruhe setzte.
 
1923 und 1969 wurden jeweils zwei weitere Stills angeschafft. 1974 kam die letzte Brennblase hinzu, womit die Anzahl auf insgesamt sieben stieg. Als Long John Distillers 1975 in Whitbread aufgingen, welches wiederum zu Allied Domecq gehörte, wechselte auch Laphroaig den Eigentümer. Allied Domecq wurde 2005 von Pernod Ricard übernommen. Um die Auflagen des Kartellamtes zu erfüllen, trennte sich Pernod Ricard von Laphroaig; und Beam Global Spirits & Wine, eine Tochter von Fortune Brands, wurde der neue Eigentümer. Ende April 2014 schloss der japanische Getränkekonzern Suntory die Übernahme von Beam Global ab. Seitdem zählt Laphroaig zum Portfolio von Suntory.
Seit 1994 ist Laphroaig Hoflieferant des Prince of Wales für Single-Malt-Whisky.

Ledaig 11 Jahre 2005, SMOS, Single Cask Malt (S)

Ledaig 11 Jahre 2005, SMOS, Single Cask Malt (S)
Serie: The Single Malts of Scotland SMOS (ohne Umkarton)

Fass-Typ: Sherry Cask

Stärke Vol.: 57.8% / 0.7l

Produktion: 504 Flaschen

Destillation: 2005

Abgefüllt: 2016



CHF 109.00
 Ein wunderbarer Sherry Malt der die Sherry Note sehr diskret eingebunden hat.
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Isle of Mull
Röstaromen, Jod, Banane, Tintenfass, Torf, fruchtig 
Fruchtig, Süsse, Banane, trockene Weinbeeren, Torf
Fruchtig und vollmundig lang
-
Brennerei-Geschichte:
 
Die Tobermory Distillery wurde 1798 gegründet, war aber bereits im 19. Jahrhundert über längere Zeiträume geschlossen. Von 1916 bis 1930 war sie im Besitz der Distillers Company Ltd. (DCL) und von 1930 bis 1972 wieder geschlossen. 1972 wurde die Destillerie als Ledaig Distillery (Tobermory) Ltd. wieder eröffnet, nun sogar auf 4 Brennblasen erweitert, musste jedoch schon bald nach einem Konkurs in 1975 schließen. 1978 wurde die Destillerie an Kirkleavington Property verkauft und wieder in Tobermory umbenannt. Von 1981 bis 1989 war die Destillerie geschlossen, ab 1990 wurde wieder in kleinem Umfang produziert. 1993 wurde die Destillerie von Burn Stewart Distillers Ltd. übernommen und arbeitet seitdem kontinuierlich.

Ledaig 16 Jahre 2000, Cooper's Choice, Single Cask Malt

Ledaig 16 Jahre 2000, Cooper's Choice, Single Cask Malt
Serie: The Cooper's Choice (in Umkarton)

Fass-Typ: Sherry Cask

Stärke Vol.: 55.5 % / 0.7l

Produktion: 360 Flaschen

Destillation: 2000

Abgefüllt: 2017



CHF 148.00
 
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Isle of Mull
Süsser Torf, dunkle Schokolade, Tintenfass, Malz, Sherry
Torfbrocken, Früchte, Karamel, Rauchspeck
Torfig, süss und lang, leicht trocken
-
Brennerei-Geschichte:
 
Die Tobermory Distillery wurde 1798 gegründet, war aber bereits im 19. Jahrhundert über längere Zeiträume geschlossen. Von 1916 bis 1930 war sie im Besitz der Distillers Company Ltd. (DCL) und von 1930 bis 1972 wieder geschlossen. 1972 wurde die Destillerie als Ledaig Distillery (Tobermory) Ltd. wieder eröffnet, nun sogar auf 4 Brennblasen erweitert, musste jedoch schon bald nach einem Konkurs in 1975 schließen. 1978 wurde die Destillerie an Kirkleavington Property verkauft und wieder in Tobermory umbenannt. Von 1981 bis 1989 war die Destillerie geschlossen, ab 1990 wurde wieder in kleinem Umfang produziert. 1993 wurde die Destillerie von Burn Stewart Distillers Ltd. übernommen und arbeitet seitdem kontinuierlich.

Peatside 7 Jahre 2009, TWCC, Single Cask Malt

Peatside 7 Jahre 2009, TWCC, Single Cask Malt
Serie: TWCC (The whisky Cask Co.) (in Umkarton)

Fass-Typ: PX Sherry Hogshead

Stärke Vol.: 60.3 % / 0.7l

Produktion: 317 Flaschen

Destillation: 2009

Abgefüllt: 2017



CHF 99.00
Ein getorfter Glenglassaugh mit einem Löffel ungetorften Glenglassaugh, wer's denn glaubt, dass man sich die Mühe wirklich gegeben hat! Der absolute Knaller für jeden Islay - Liebhaber
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Highland
Honig, Torf, Rauchspeck, Süsse, Sherry, fruchtig
Teerbelag, Torf, Phenol, Kaminrauch, Früchte
Der Torfhammer, unendlich lang
-
Brennerei-Geschichte:
 
Die Destillerie wurde 1874 durch James Moir, seine beiden Neffen Alexander und William Morrison und dem Kupferschmied Thomas Wilson auf dem Gelände der Craigmills Farm errichtet. 1875 begann die Produktion. Nach dem Tod von Thomas Wilson 1883 und James Moir 1887 wurde die Brennerei zwischen 1888 und 1892 von Alexander Morrison mit neuen Brennblasen und Gärbottichen ausgestattet. Als 1892 auch William Morrison starb, verkaufte Alexander Morrison die Brennerei an Robertson & Baxter, die ohnehin der größte Abnehmer des Whiskys waren. Diese verkauften die Destillerie noch im selben Jahr an Highland Distilleries Co Ltd..

Nachdem der Absatz Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts stark nachgelassen hatte wurde die Brennerei 1908 stillgelegt und erst 1931 wieder eröffnet. Schon 1936 folgte die nächste Schließung, welche bis 1960 dauern sollte. Ab 1956 wurde die Destillerie grundlegend renoviert und neu ausgestattet. Die neuen Brennblasen waren jetzt etwa doppelt so groß wie die alten. Dadurch wurde die Kapazität der Brennerei verdoppelt. Ab November 1986 war die Brennerei geschlossen. Am 3. März 2008 wurde die Brennerei für 5 Millionen £ an The Scaent Group verkauft und am 24. November 2008 wiedereröffnet. Als erste Abfüllungen nach der Wiedereröffnung wurden Whiskys mit 22, 30 und 40 Jahren angekündigt. Am 22. März 2013 wurde die Destillerie von der BenRiach Distillery Co. Ltd. gekauft. 2016 wurde die Benriach Distillery Co. Ltd. für 285 Millionen Pfund Sterling von dem US-amerikanischen Konzern Brown-Forman übernommen.

Skara Brae 17 Jahre 1999, Cooper's, Single Cask Malt

Skara Brae 17 Jahre 1999, Cooper's, Single Cask Malt
Serie: The Cooper’s Choice (in Röhrenkarton)

Fass-Typ: Bourbon Hogshead

Stärke Vol.: 51 % / 0.7l

Produktion: 354 Flaschen

Destillation: 1999

Abgefüllt: 2017

CHF 120.00
The Secret Orkney Malt! Man könnte argumentieren, es handle sich um einen Scapa, da der Highland Park von Cooper's Choice üblicherweise mit dem Namen deklariert wird. Kostet ich aber den Whisky, so ist es für mich auf Grund seiner Verkostung ein typischer Highland Park.
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Isle of Orkney
Heidekraut, Tee, Tabak, Tropenfrucht, Honig, würzig
Ätherisch, kremig, Vanille, Eichenholz, Gewürze, Cacao
Komplex, vollmundig und lange anhaltend
-
Brennerei-Geschichte:
Die Brennerei dieses "The Secret Orkney" Malt ist unbekannt.

Speyside 26 Jahre 1991, Càrn Mòr, Single Cask Malt

Speyside 26 Jahre 1991, Càrn Mòr, Single Cask Malt
Serie: Celebration Of The Cask (in Holzkiste)

Fass-Typ: Sherry Butt

Stärke Vol.: 62.5 % / 0.7l

Produktion: 533 Flaschen

Destillation: 1991

Abgefüllt: 2017
CHF 214.00
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Speyside
Weihnachtsgewürz, Sherry, Schokolade, deftig, aromatisch
Sherry, Gewürznelken, Holznote, fruchtig, mineralisch
Würzig und vollmundig lang
Brennerei-Geschichte:
Die Destillerie ist eine der Jüngeren in Schottland. Sie wurde erst im Jahr 1990 von George Christie gegründet. Der Name stammt von einer älteren Destillerie in Kingussie, welche aber nur von 1895 bis 1911 existierte. Eine Besonderheit sind die recht kleinen Stills, sowie die relativ geringe Produktionskapazität. Es gibt einen Maischbottich, 4 Gärbottiche (je 20000 l), eine wash still (13000 l) und eine spirit still (7000 l). Das Wasser wird aus einem alten Mühlenzulauf bezogen. Die Destillerie hat lediglich 4 Angestellte, welche die gesamte Produktion übernehmen.

Strathmill 24 Jahre 1991, Càrn Mòr, Single Cask Malt

Strathmill 24 Jahre 1991, Càrn Mòr, Single Cask Malt
Serie: Celebration Of The Cask (in Holzkiste)

Fass-Typ: Bourbon Barrel

Stärke Vol.: 46.7 % / 0.7l

Produktion: 190 Flaschen

Destillation: 1991

Abgefüllt: 2016

CHF 186.00
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Speyside
Heu, Papaya, Vanille, trockene Eiche,  fruchtig, cremig
Eichen Note, Zitrus, Bitterorange, Malz, Tannin, süsslich
Grasig, mittellang und trocken
Brennerei-Geschichte:
Die Strathmill Brennerei trug früher den Namen Glenisla-Glenlivet. Gegründet wurde Strathmill als Hafermühle im Jahre 1823. In 1891 wurde Strathmill zur Brennerei und 4 Jahre später erwarb W & A Gilbey Limited das Unternehmen für £ 9.500 , wie Glen Spey wenige Jahre zuvor. Die Umwandlung zur Brennerei war typisch für das ausgehende 19 Jahrhundert, als die Whiskyindustrie expandierte. Man wählte vorwiegend Mühlen, da deren Gebäude und Maschinenpark sich vorzüglich auch zur Whiskyproduktion eigneten. Strathmill wurde 1968 wiederaufgebaut und hat heute eine Produktionskapazität von 2,2 Millionen Liter Alkohol pro Jahr.


Tobermory 8 Jahre 2008, Cooper's Choice, Single Cask Malt

Tobermory 8 Jahre 2008, Cooper's Choice, Single Cask Malt
Serie: The Cooper's Choice (in Umkarton)

Fass-Typ: Sherry Cask

Stärke Vol.: 46 % / 0.7l

Produktion: 420 Flaschen

Destillation: 2000

Abgefüllt: 2017



CHF 79.00
 
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Isle of Mull
Stroh, Röstaromen, Brotkruste, Sherry Noe, cereal, 
Agrumen, Zitrus, Eierguss, Schokolade, Sherry, süsslich
Lang und erfrischend mit Sherry Influence
-
Brennerei-Geschichte:
 
Die Tobermory Distillery wurde 1798 gegründet, war aber bereits im 19. Jahrhundert über längere Zeiträume geschlossen. Von 1916 bis 1930 war sie im Besitz der Distillers Company Ltd. (DCL) und von 1930 bis 1972 wieder geschlossen. 1972 wurde die Destillerie als Ledaig Distillery (Tobermory) Ltd. wieder eröffnet, nun sogar auf 4 Brennblasen erweitert, musste jedoch schon bald nach einem Konkurs in 1975 schließen. 1978 wurde die Destillerie an Kirkleavington Property verkauft und wieder in Tobermory umbenannt. Von 1981 bis 1989 war die Destillerie geschlossen, ab 1990 wurde wieder in kleinem Umfang produziert. 1993 wurde die Destillerie von Burn Stewart Distillers Ltd. übernommen und arbeitet seitdem kontinuierlich.

Tomintoul 20 Jahre 1996, Cooper's, Single Cask Malt

Tomintoul 20 Jahre 1996, Cooper's, Single Cask Malt
Serie: The Cooper’s Choice (in schönem Umkarton)

Fass-Typ: Hogshead

Stärke Vol.: 48.5 % / 0.7l

Produktion: 288 Flaschen

Destillation: 1996

Abgefüllt: 2017
CHF 158.00
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Highland
 Malz, Toffee, Gewürze,  Amerikan Oak, Melone, fruchtig
 Frische Eiche, würzig, ätherisch, Limonade, Zitrus, frisch
 Voluminös und lang, komplex
 -
Brennerei-Geschichte:

Tomintoul wurde 1964 von den Unternehmen W & S Strong und Hay & MacLeod in Ballindalloch gegründet. 1973 wurde die Brennerei an White & Mackay verkauft, welche sie bis 2000 behielt und auch für die Erweiterung von einem auf zwei Paare Brennblasen im Jahr 1974 verantwortlich ist. 2000 wurde die Destillerie an Angus Dundee Distillers verkauft, der sie seither betreibt.


Tormore 21 Jahre 1995, TWCC, Single Malt

Tormore 21 Jahre 1995, TWCC, Single Malt
Serie: TWCC (The whisky Cask Co.) (in Umkarton)

Fass-Typ: Bourbon Hogshead

Stärke Vol.: 56.8 % / 0.7l

Produktion: 249 Flaschen

Destillation: 1995

Abgefüllt: 2017



CHF 167.00
Der anfänglich verhalten scheinende Malt zeigt mit Zugabe einzelner Wassertropfen sein überraschendes Gesicht.
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Speyside
Honig, sanfte Eiche, Karamell, würzig, süss
Würzig, grasig, Apfelmus, trockenes Eichenholz
Fruchtig und lang, leicht trocken
-
Brennerei-Geschichte:
 
1958 begannen Long John Distillers in Grandtown-on-Spey, etwa einen Kilometer vom Fluss Spey entfernt mit dem Bau einer neuen Brennerei. Hierbei handelte es sich um die erste Brennerei, die in Schottland im 20. Jahrhundert errichtet wurde. Sie wurde von dem Architekten Sir Arthur Richardson geplant und gilt als eine der eindrucksvollsten Destillerien des Landes. Sie steht trotz ihres geringen Alters bereits unter Denkmalschutz.[1] In der Umgebung der Brennerei wurden Arbeiterwohnungen im gleichen Stile angelegt. Auf dem Betriebsgelände befinden sich kunstvoll gestutzte Topiari-Sträucher in Form von beispielsweise Brennblasen.
1972 wurde die Anzahl der Brennblasen von vier auf acht verdoppelt. Die Destillerie wurde 1975 zunächst von Whitbread & Co und dann von Allied Distillers übernommen. Mit der Übernahme von Allied Domecq ging auch diese Destillerie 2005 in den Besitz von Pernod Ricard über.

Tormore Peaty No Age, Cooper's Choice, Single Malt (PF)

Tormore Peaty No Age, Cooper's Choice, Single Malt (PF)
Serie: The Cooper's Choice (in Umkarton)

Fass-Typ: Port Finish

Stärke Vol.: 56.5 % / 0.7l

Produktion: 360 Flaschen

Destillation: -

Abgefüllt: -



CHF 75.00
Der erste torfige Tormore den ich je getrunken habe! Obwohl er erst 4 - 5 Jahre jung ist, ein Knaller.
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Speyside
Port Wein, Rauch, Gewürze, Torf, Seetag, Phenol, Süsse
Grünton, Torf, Süsse, fruchtigkeit, schwarze Schokolade
Frisch, wuchtig und lang
-
Brennerei-Geschichte:
 
1958 begannen Long John Distillers in Grandtown-on-Spey, etwa einen Kilometer vom Fluss Spey entfernt mit dem Bau einer neuen Brennerei. Hierbei handelte es sich um die erste Brennerei, die in Schottland im 20. Jahrhundert errichtet wurde. Sie wurde von dem Architekten Sir Arthur Richardson geplant und gilt als eine der eindrucksvollsten Destillerien des Landes. Sie steht trotz ihres geringen Alters bereits unter Denkmalschutz.[1] In der Umgebung der Brennerei wurden Arbeiterwohnungen im gleichen Stile angelegt. Auf dem Betriebsgelände befinden sich kunstvoll gestutzte Topiari-Sträucher in Form von beispielsweise Brennblasen.
1972 wurde die Anzahl der Brennblasen von vier auf acht verdoppelt. Die Destillerie wurde 1975 zunächst von Whitbread & Co und dann von Allied Distillers übernommen. Mit der Übernahme von Allied Domecq ging auch diese Destillerie 2005 in den Besitz von Pernod Ricard über.

Westport 22 Jahre 1995, Càrn Mòr, Blended Single Cask Malt

Westport 22 Jahre 1995, Càrn Mòr, Blended Single Cask Malt
Serie: Celebration Of The Cask (in Holzkiste)

Fass-Typ: Bourbon Hogshead

Stärke Vol.: 52.6 % / 0.7l

Produktion: 260 Flaschen

Destillation: 1995

Abgefüllt: 2017
CHF 170.00
Westport , dahinter versteckt sich ein Glenmorangie Single Malt, dessen Fass mit eine Löffel voll Glen Moray versetzt wurde (wer's denn glaubt!). Darum die Bezeichnung "Blended Malt".
Produkte-Details:
Land / Region
Nase
Gaumen
Abgang
Empfehlung
Schottland / Highland
Butterkrem, Birne, Vanille, Pflaume, trockene Eiche, süss
Kernobst, Grünton, Süsse, Malz, Milchschokolade, frisch
Erfrischend, mittellang bis lang
Brennerei-Geschichte:
Belege über (illegales) Whiskybrennen in Tain reichen bis in den Zeitraum um 1700 zurück, jedoch erst seit 1843 wird mit der von den Brüdern Matheson gegründeten Glenmorangie-Brennerei ein legaler Whisky gebrannt. Zuvor war in den Gebäuden der Brennerei eine Brauerei zu finden. Bereits 1880 konnte die Brennerei Exporte nach Italien und die USA verzeichnen. 1883 musste die ursprüngliche Brennerei neu aufgebaut werden, 1887 wurde die Glenmorangie Distillery Co. Ltd. gegründet. In der Hand der Familie Matheson blieb die Brennerei bis 1918, als MacDonald & Muir das Unternehmen nach einer durch den Ersten Weltkrieg bedingten Produktionsschwäche übernahm. In den Jahren 1931–1936 und 1941–1944 war die Brennerei geschlossen.
Durch den Erfolg des Glenmorangie mussten die Produktionsanlagen mehrmals vergrößert werden. 1980 wurden zwei neue Brennblasen installiert und 1990 weitere vier, so dass heute mit insgesamt acht Brennblasen produziert wird. Glenmorangie ist der meistverkaufte Single-Malt-Whisky auf dem schottischen Markt. Im Jahr 2004 übernahm Glenmorangie PLC die Scotch Malt Whisky Society mit mehr als 27.000 Mitgliedern.
Seit Oktober 2004 gehört das Unternehmen zur Gruppe Moët Hennessy Louis Vuitton (LVMH), die den Anteil der Familie McDonald übernommen hat. Nach 161 Jahren zog sich die Familie aus dem Whiskygeschäft zurück. Das Unternehmen wurde mit etwa 300 Mio. Pfund Sterling bewertet. Heute gehört zur Glenmorangie PLC neben der eigentlichen Brennerei in Tain noch die Brennerei Ardbeg (1997 übernommen) auf Islay. Die 1920 übernommene Brennerei Glen Moray wurde im September 2008 an La Martiniquaise verkauft, da sie vom Charakter her nicht in das Luxusgütersegment von LVMH passte.

Ein Grundsatz der Brennerei ist bis heute erhalten geblieben: Es sollen immer genau 16 Mitarbeiter bei Glenmorangie beschäftigt sein, die 16 Men of Tain. Das bezieht sich in neuster Zeit allerdings nur noch auf die tatsächlichen Hersteller im Brennprozess, insgesamt sind in der Destillerie etwa 90 Menschen beschäftigt, zum Beispiel im Lager, im Laden und der Verwaltung. Außerdem ist inzwischen einer der „16 Men of Tain“ eine Frau.